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40 Jahre Freiheitskampf

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Jahrestag der Kurdenmorde In Wien

17 Jahre ist es her, dass eine organisierte Bluttat bei der Fasangasse einen real existierenden Politthriller ins Leben rief - war der heutige iranische Präsident Ahmadinejad in die Morde verwickelt... Mehr Lesen


Iran ist ein Vielvölkerstaat

Mustafa Hedschri, gegenwärtig Generalsekretär der PDKI schreibt, dass außerhalb des Iran nicht bekannt sei, dass der Iran in Bezug auf die Frage der nationalen Identität, Religion und Kultur pluralistisch sei.

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Acht Menschen im Iran hingerichtet

24.12.2008

Das Land mit den zweitmeisten Hinrichtungen weltweit, hält unbeirrt an seiner Praxis fest. Im berüchtigten Evin-Gefängnis wurden sieben Männer und eine Frau gehängt.

Teheran - Im Teheraner Evin-Gefängnis sind am Mittwoch acht wegen Mordes verurteilte Straftäter, darunter eine Frau, hingerichtet worden. Das berichtete die Nachrichtenagentur FARS. Zuvor hatte der Oberste Gerichtshof die Strafen bestätigt. Die Delinquenten wurden gehängt.

 

Zuletzt waren im November zehn und Ende Juli sogar 29 Todesurteile an jeweils einem einzigen Tag vollstreckt worden.

Im Jahr 2007 wurden im Iran mehr als 290 Menschen hingerichtet, viele von ihnen öffentlich. Das Land lag damit hinter China an zweiter Stelle der weltweiten Statistik.

 

Die Todesstrafe droht im Iran unter anderem bei Mord, Vergewaltigung, bewaffneten Überfällen, Handel mit mehr als fünf Kilogramm Drogen oder bestimmten Sexualvergehen. (APA/dpa)

 

Qazimohamad

Dr.Abdulrahman Qasmlu

Dr.Sadeq  Scharafkandi