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Zusammenfassende Geschichte der Demokratische Partei Kurdistan-Iran
Jahrestag der Kurdenmorde In Wien 17 Jahre ist es her, dass eine organisierte Bluttat bei der Fasangasse einen real existierenden Politthriller ins Leben rief - war der heutige iranische Präsident Ahmadinejad in die Morde verwickelt... Mehr Lesen
Iran ist ein Vielvölkerstaat Mustafa Hedschri, gegenwärtig Generalsekretär der PDKI schreibt, dass außerhalb des Iran nicht bekannt sei, dass der Iran in Bezug auf die Frage der nationalen Identität, Religion und Kultur pluralistisch sei.
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Bush reagiert enttäuscht auf iranische Reaktion
14.06.2008 Paris (AP) US-Präsident George W. Bush hat enttäuscht auf die iranische Antwort auf die jüngste internationale Initiative im Atomstreit reagiert. Die Führung in Teheran habe das «großzügige Angebot» ohne weitere Prüfung abgelehnt. Damit werde dem iranischen Volk deutlich gemacht, dass seine Regierung die Isolierung von der übrigen Staatengemeinschaft weiter vorantreibe, sagte Bush am Samstag in Paris. Das neue Paket mit Anreizen für einen Verzicht auf die weitere Urananreicherung wurde am Samstag von EU-Chefdiplomat Javier Solana in Teheran vorgelegt. Solana sprach von einem «großzügigen und umfassenden Angebot». Damit zeigten die EU und die Gruppe der fünf ständigen Mitgliedsstaaten im Weltsicherheitsrat unter Einbeziehung Deutschlands ihren Wunsch nach «konstruktiven und kooperativen Beziehungen mit dem Iran». Das Paket ist eine geringfügig geänderte Neuauflage eines ersten Vorschlags aus dem Jahr 2006. Der iranische Regierungssprecher Gholam Hossein Elham sagte, Teheran werde das Paket nicht annehmen, wenn damit die Forderung nach einer Einstellung der Urananreicherung verbunden sei. Dann werde man es noch nicht einmal näher anschauen, sagte Elham nach einer Meldung der amtlichen Nachrichtenagentur IRNA. «Die Position der Iranischen Republik Iran ist eindeutig.» Bush traf in Paris zu einem als privat bezeichneten Gespräch mit dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy zusammen. Dieser begrüßte Bush mit einem Handschlag vor dem Präsidentenpalast, bevor sich die beiden zurückzogen. Der französische Präsident und seine Frau Carla Bruni hatten am Freitag ein Abendessen für Bush und dessen Ehefrau Laura gegeben. Bush befindet sich derzeit auf einer Abschiedsreise durch Europa. Er besuchte bereits Slowenien, Deutschland und Italien. Als nächstes stehen England und Nordirland auf dem Programm. Im Vatikan wurde Bush von Papst Benedikt XVI. empfangen. |
Dr.Sadeq Scharafkandi
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