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Jahrestag der Kurdenmorde In Wien

17 Jahre ist es her, dass eine organisierte Bluttat bei der Fasangasse einen real existierenden Politthriller ins Leben rief - war der heutige iranische Präsident Ahmadinejad in die Morde verwickelt... Mehr Lesen


Iran ist ein Vielvölkerstaat

Mustafa Hedschri, gegenwärtig Generalsekretär der PDKI schreibt, dass außerhalb des Iran nicht bekannt sei, dass der Iran in Bezug auf die Frage der nationalen Identität, Religion und Kultur pluralistisch sei.

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Demo für Menschenrechte im Iran

 31.09.2008

Der Kölner „Verein zur Verteidigung der politischen Gefangenen im Iran“ hatte zu einer Kundgebung auf der Domplatte aufgerufen. Die Demonstranten zogen weiter auf die Hohenzollernbrücke und warfen Hunderte roter Rosen in den Rhein.

Die Demonstranten auf der Domplatte hielten ein Banner mit Fotos von im Iran getöteten Menschen. (Bild: Moeck)Köln-Innenstadt - Plötzlich wird es still auf der Domplatte. Menschen stehen im Kreis, senken den Blick und halten ein Banner mit Fotos von Toten in die Höhe. Das Schweigen mündet in lang anhaltendem Applaus. Es sind Respektbekundungen für die Opfer politischer Verfolgung im Iran. Am Samstag hatte der Kölner „Verein zur Verteidigung der politischen Gefangenen im Iran“ zu einer Kundgebung aufgerufen. Eigentlich sollte das Banner von Luftballons in den Himmel getragen werden. Das Vorhaben scheiterte jedoch am starken Wind. Dann zogen die Demonstranten vom Dom auf die Hohenzollernbrücke und warfen Hunderte roter Rosen in den Rhein.

Im Iran waren vor 20 Jahren rund 4500 politisch Gefangene hingerichtet worden. Auch heute seien Hinrichtungen regimekritischer Menschen an der Tagesordnung. Erst vor drei Wochen wurde ein 28-jähriger Journalist umgebracht. „Die Politik muss reagieren, damit im Iran endlich die Menschenrechte respektiert werden und demokratische Verhältnisse entstehen“, sagte Vereinssprecher Bahram Bigdali in Köln. (tho)

 

Qazimohamad

Dr.Abdulrahman Qasmlu

Dr.Sadeq  Scharafkandi