Demokratische Partei Kurdistan_iran

Komitee Österreich

pdki

Geschichte

Fotos

Geografie

Link

Kurdisch

Archiv

 

40 Jahre Freiheitskampf

Zusammenfassende Geschichte der

Demokratische Partei Kurdistan-Iran

Mehr Lesen

 

Jahrestag der Kurdenmorde In Wien

17 Jahre ist es her, dass eine organisierte Bluttat bei der Fasangasse einen real existierenden Politthriller ins Leben rief - war der heutige iranische Präsident Ahmadinejad in die Morde verwickelt... Mehr Lesen


Iran ist ein Vielvölkerstaat

Mustafa Hedschri, gegenwärtig Generalsekretär der PDKI schreibt, dass außerhalb des Iran nicht bekannt sei, dass der Iran in Bezug auf die Frage der nationalen Identität, Religion und Kultur pluralistisch sei.

Mehr Lesen...

 

 

  

 

 

Deutschland teilt Besorgnis der IAEA zu Irans Atomprogramm

 27.05.2008

Berlin (AP) Die deutsche Bundesregierung teilt die Besorgnis der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) hinsichtlich des iranischen Atomprogramms. Außenamtssprecher Martin Jäger machte am Dienstag in Berlin deutlich, dass die fünf UN-Vetomächte und Deutschland weiter versuchen wollten, Iran Lösungsmöglichkeiten und Alternativen zu seiner bisherigen Atompolitik aufzuzeigen. Das Land müsse aber nachweisen, dass die Nutzung der Nukleartechnologie nur zivilen Zwecken diene.

Jäger reagierte damit auf die Veröffentlichung eines vertraulichen Berichts der IAEA an den Weltsicherheitsrat. Der Bericht müsse zwar noch geprüft werden, aber es könne bereits gesagt werden, dass die «ernsthafte Besorgnis nachvollziehbar» sei, die die Behörde hinsichtlich des iranischen Atomprogramm äußere.

In dem Bericht wird unter anderem erklärt, der Iran habe weder alle Informationen zu seinem Atomprogramm vorgelegt noch Zugang zu Dokumenten und Ansprechpartnern ermöglicht, die seine Beteuerungen untermauern könnten, dass es rein zivilen Zielen diene. Die IAEA sei der Ansicht, «dass der Iran möglicherweise zusätzliche Information hat ..., die er mit der Behörde teilen sollte», heißt es in dem Bericht weiter. Dabei gehe es vor allem um Tests von Sprengstoffen und Projekte im Zusammenhang mit Raketen.

Aus UN-Kreisen verlautete, es sei offensichtlich, dass es möglicherweise zusätzliche Informationen gebe, die Teheran bislang nicht vorgelegt habe.

Dem Bericht zufolge ignoriert der Iran außerdem weiterhin die Forderung des Weltsicherheitsrats, die Urananreicherung einzustellen. Seit dem letzten IAEA-Bericht im Februar habe Teheran vielmehr die Zahl seiner einsatzbereiten Zentrifugen um rund 500 aufgestockt. Obwohl der Iran dem Bericht zufolge damit derzeit über 3.500 Zentrifugen verfügt, sei das für Sommer angekündigte Ziel von 6.000 «sehr plausibel», erklärte der Gewährsmann.

 

Qazimohamad

Dr.Abdulrahman Qasmlu

Dr.Sadeq  Scharafkandi