|
||||||||||
Zusammenfassende Geschichte der Demokratische Partei Kurdistan-Iran
Jahrestag der Kurdenmorde In Wien 17 Jahre ist es her, dass eine organisierte Bluttat bei der Fasangasse einen real existierenden Politthriller ins Leben rief - war der heutige iranische Präsident Ahmadinejad in die Morde verwickelt... Mehr Lesen
KDPI Führer: Die islamische Republik ignoriert und verletzt internationale Gesetze Kurdischer Führer Mustafa Hijri „zu beschäftigen ist nicht zwingend, im Iran, den die ähnliche Politik leitete in den Irak oder in Afghanistan... Mehr Lesen
|
Diplomaten: Moderne Zentrifugen in Natanz
04.04.2008 Könnte Geschwindigkeit der Urananreicherung verdoppeln bis verdreifachen Wien - Der Iran hat Diplomaten zufolge in seiner Uran-Anreicherungsanlage Natanz mit der Montage von Zentrifugen eines modernen Typs begonnen. Die Islamische Republik habe dort nach einer mehrmonatigen Pause insgesamt 300 neue Zentrifugen installiert, erfuhr Reuters am Donnerstag. Wie viele davon alter und wie viele neuer Bauart seien, sei noch unklar, sagte ein westlicher Diplomat mit Zugang zu Geheimdiensterkenntnissen. Offenbar sei die Absicht aber, so viel wie möglich mit den neuen Geräten zu produzieren und das Vorgängermodell schrittweise auszurangieren. Mit den modernen "IR-2"-Zentrifugen könnte der Iran die Geschwindigkeit seiner Urananreicherung verdoppeln bis verdreifachen. Qualitätsüberprüfungen Ein mit den Iran-Inspektionen der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO/IAEA) vertrauter hochrangiger Diplomat widersprach den Angaben nicht. Allerdings sei unklar, ob der Iran in der Lage sei, den neuen Zentrifugentyp erfolgreich einzusetzen, sagte er. Dem ersten Informanten zufolge hat das Land Qualitätsüberprüfungen an den neu installierten Geräten abgeschlossen und ist bereit, sie mit Urangas zur Anreicherung zu befüllen. Wann damit begonnen werde, sei aber unklar. Der Iran hatte vergangenes Jahr in Natanz 3000 Zentrifugen eines alten, fehleranfälligen Typs in Betrieb genommen. Atomexperten betonen jedoch nach wie vor, das Land müsse noch beweisen, dass es die empfindlichen Geräte über längere Zeiträume bei optimaler Geschwindigkeit laufen lassen kann. Dies wäre der Schlüssel, um brauchbare Mengen von Uran anzureichern. (APA/Reuters)
|
Dr.Sadeq Scharafkandi
|
||||||||