Demokratische Partei Kurdistan_iran

Komitee Österreich

pdki

Geschichte

Fotos

Geografie

Link

Kurdisch

Archiv

 

40 Jahre Freiheitskampf

Zusammenfassende Geschichte der

Demokratische Partei Kurdistan-Iran

Mehr Lesen

 

Jahrestag der Kurdenmorde In Wien

17 Jahre ist es her, dass eine organisierte Bluttat bei der Fasangasse einen real existierenden Politthriller ins Leben rief - war der heutige iranische Präsident Ahmadinejad in die Morde verwickelt... Mehr Lesen


Iran ist ein Vielvölkerstaat

Mustafa Hedschri, gegenwärtig Generalsekretär der PDKI schreibt, dass außerhalb des Iran nicht bekannt sei, dass der Iran in Bezug auf die Frage der nationalen Identität, Religion und Kultur pluralistisch sei.

Mehr Lesen...

 

 

  

 

 

Iran verliert den französischen Grossinvestor Total

10.07.2008

Ölkonzern gibt Erdgas-Projekt wegen politischer Risiken auf

Der französische Ölkonzern Total will sich doch nicht in Iran engagieren. Das Risiko für Investitionen sei derzeit zu hoch, erklärte Konzernchef Christophe de Margerie gegenüber der «Financial Times». Vor rund zwei Jahren hatte Total mit Iran einen Vertrag zur Erschliessung von Gasfeldern geschlossen.

tsf. Iran verliert auch den letzten investitionswilligen westlichen Energiekonzern. Der französische Ölkonzern Total lehnt Investitionen in Iran zum gegenwärtigen Zeitpunkt als politisch zu riskant ab. «Die Leute würden doch sagen: Total macht alles für Geld», sagte Total-Chef Christophe de Margerie gegenüber der «Financial Times». Deshalb sei ein Engagement in Iran derzeit zu heikel.

Total hatte 2006 mit Iran einen Vertrag zu Erschliessung und zur Weiterentwicklung des South-Pars-Gasfeldes unterzeichnet. Der Konzern wollte dort ein Werk zur Verflüssigung von Gas bauen. Noch vor zwei Monaten hatte der französische Konzern sein Interesse daran bestätigt. Offenbar hat jetzt die französische Regierung Druck gemacht.

Hintergrund ist der Atomstreit mit Iran. Der Konflikt hatte sich am Dienstag verschärft, als das Land ein Grossmanöver ankündigte und dabei Israel und die USA vor einem Angriff auf die iranischen Atomanlagen warnte. Bei einem Angriff müssten beide Gegner mit Vergeltungsschlägen rechnen, erklärte ein Berater des geistlichen Führers Khamenei in einer Rede vor Revolutionsgardisten. Am Mittwoch testete Iran mehrere Langstreckenraketen.

 

Qazimohamad

Dr.Abdulrahman Qasmlu

Dr.Sadeq  Scharafkandi