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Zusammenfassende Geschichte der Demokratische Partei Kurdistan-Iran
Jahrestag der Kurdenmorde In Wien 17 Jahre ist es her, dass eine organisierte Bluttat bei der Fasangasse einen real existierenden Politthriller ins Leben rief - war der heutige iranische Präsident Ahmadinejad in die Morde verwickelt... Mehr Lesen
Iran ist ein Vielvölkerstaat Mustafa Hedschri, gegenwärtig Generalsekretär der PDKI schreibt, dass außerhalb des Iran nicht bekannt sei, dass der Iran in Bezug auf die Frage der nationalen Identität, Religion und Kultur pluralistisch sei.
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Iran baut zweite AtomanlageBild vergrößern
26.09.2009 Irans Staatspräsident Ahmadinejad gibt sich im Atomstreit stur und ist auch für mögliche Sanktionen gerüstet. TEHERAN. Der Iran hat die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) über die Fertigstellung einer zweiten Anlage zur Urananreicherung informiert. Die Offenlegung erfolgte nicht freiwillig.
Nach Erkenntnissen von Diplomaten in Teheran und Wien soll das iranische Regime die Existenz der Anlage erst zugegeben haben, nachdem diese von westlichen Geheimdiensten entdeckt und mindestens zwei Jahre lang beobachtet worden sei. „Es ist offensichtlich, dass die Iraner den Bau der Atomanlage geheim halten wollten“, sagte ein europäischer Beobachter in Teheran. Erst als sie mit amerikanischen Satellitenfotos von der Anlage konfrontiert wurden, hätten sie die Wiener Behörde informiert. Auch die Existenz der inzwischen von der IAEO überwachten Urananreichungsanlage in Natanz sei erst nach der Publikation von Satellitenaufnahmen zugegeben worden.
Die neue Urananreichungsanlage befindet sich in einem Vorort der schiitischen Muslimen heiligen Stadt Ghom, etwa 160 Kilometer südwestlich von Teheran. Die für mindestens 3000 Zentrifugen ausgelegte Atomanlage könnte Anfang 2010 betriebsbereit sein. 2000 Zentrifugen sollen bereits installiert worden sein.
Die Informationen über die Existenz einer zweiten iranischen Atomanlage kommen für den Iran zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt: In der kommenden Woche werden in der Schweiz die fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates plus Deutschland mit dem iranischen Chefunterhändler Said Dschalili zusammentreffen. Dieser erwartet offenbar westliche Zugeständnisse im Atomstreit. Nach der gestern erfolgten Enthüllung einer zweiten „zivilen“ Urananreichungsanlage dürften die Zweifel an der Aufrichtigkeit der Iraner weiter wachsen. Für nachhaltige Negativstimmung und vertiefte Skepsis sorgte auch Staatspräsident Ahmadinejad mit seiner Hassrede gegen Israel auf der UNO-Vollversammlung.
Der Iran habe dreimal betrogen und sei dreimal gefasst worden, sagte ein US-Verwaltungsbeamter. Verschärfte Sanktionen seien daher die logische Folge. Allerdings ist es höchst fraglich, ob sich auch China an den vorgeschlagenen Sanktionen gegen den iranischen Ölsektor beteiligt. Peking will seine Benzinlieferungen in den Iran sogar noch erhöhen. Vor diesem Hintergrund ist es nicht weiter erstaunlich, dass der Iran einer möglichen Verschärfung der Sanktionen gelassen entgegen sieht. „Wir haben nichts zu befürchten“, erklärte Atomunterhändler Dschalili. (Wrase) |
Dr.Sadeq Scharafkandi
20. Jahrestag der Ermordung Dr. Abdulrahman Ghassemlous Rede von Mustafa Hijri PDKI-Generalsekretär
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