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Zusammenfassende Geschichte der Demokratische Partei Kurdistan-Iran
Jahrestag der Kurdenmorde In Wien 17 Jahre ist es her, dass eine organisierte Bluttat bei der Fasangasse einen real existierenden Politthriller ins Leben rief - war der heutige iranische Präsident Ahmadinejad in die Morde verwickelt... Mehr Lesen
Iran ist ein Vielvölkerstaat Mustafa Hedschri, gegenwärtig Generalsekretär der PDKI schreibt, dass außerhalb des Iran nicht bekannt sei, dass der Iran in Bezug auf die Frage der nationalen Identität, Religion und Kultur pluralistisch sei.
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Iran: Regime reagiert mit mehr Zensur und Gewalt
18.06.2009 TEHERAN. Trotz massiver Drohungen durch das Regime weiten sich im Iran die Proteste immer mehr aus. Selbst höchste Geistliche sprechen wegen Wahlbetrugs Präsident Ahmadinejad die Legitimation ab. Mehr als 500.000 Iraner waren am Mittwoch wieder auf den Straßen Teherans, um gegen Betrug bei der Stimmenzählung zu protestieren und Neuwahlen zu fordern. Die Demonstranten trugen grün-schwarze Kleidung, grün als Zeichen der Reformbewegung, schwarz als Zeichen der Trauer um die am Wochenende bei den Protestaktionen von Polizei und Revolutionsgarden getöteten sieben Kollegen. Die Proteste sollen laut Reform-Kandidat Moussavi erst aufhören, wenn die Präsidentschaftswahl vom vergangenen Wochenende annulliert und Neuwahlen ausgeschrieben werden. Der Wächterrat hat wie berichtet eine Teilwiederholung der Auszählung angekündigt. Laut Angaben des Regimes hat Präsident Ahmadinejad in fast allen Provinzen des Landes überlegen gewonnen, in der Hauptstadt aber um 300.000 Stimmen weniger als Moussavi erreicht. Gestern hat sich auch der ranghöchste Geistliche der Opposition hinter die Protestbewegung gestellt. Großayatollah Hossein Ali Montaseri schrieb auf seiner Internetseite: „Das herrschende islamische System hat wegen Betrugs keine politische und religiöse Legitimation mehr.“ Das von der Regierung präsentierte Ergebnis mit dem Erdrutschsieg von Ahmadinejad könne „niemand mit Verstand“ akzeptieren. Hunderte von Auslandskorrespondenten haben wegen der Behinderungen inzwischen das Land verlassen. Bilder der Gewaltakte des Regimes kommen dennoch über Internet an die Weltöffentlichkeit.
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Dr.Sadeq Scharafkandi
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