Demokratische Partei Kurdistan_iran

Komitee Österreich

pdki

Geschichte

Fotos

Geografie

Link

Kurdisch

Archiv

 

40 Jahre Freiheitskampf

Zusammenfassende Geschichte der

Demokratische Partei Kurdistan-Iran

Mehr Lesen

 

Jahrestag der Kurdenmorde In Wien

17 Jahre ist es her, dass eine organisierte Bluttat bei der Fasangasse einen real existierenden Politthriller ins Leben rief - war der heutige iranische Präsident Ahmadinejad in die Morde verwickelt... Mehr Lesen


Iran ist ein Vielvölkerstaat

Mustafa Hedschri, gegenwärtig Generalsekretär der PDKI schreibt, dass außerhalb des Iran nicht bekannt sei, dass der Iran in Bezug auf die Frage der nationalen Identität, Religion und Kultur pluralistisch sei.

Mehr Lesen...

 

 

  

 

 

Militärgeheimdienst: Iran auf dem Weg zur Atombombe

10.10.2008

Die Jüdische - Austria

Newsletter der israelischen Botschaft Berlin

Der israelische Militärgeheimdienst (AMAN) verfolgt die Entwicklungen im Iran mit großer Sorge. Brigadegeneral Yossi Baidatz hat der Regierung in der allwöchentlichen Kabinettssitzung am Sonntag die aktuelle Lage erläutert.

 

"Der Iran verfügt über die Technologie zur Urananreicherung und galoppiert auf die Atombombe zu", lautet sein Fazit.

Baidatz wies darauf hin, dass die Kluft zwischen dem Fortschritt des Iran beim Bau der Atombombe und dem internationalen Druck zum Stopp dieses Prozesses immer größer werde. Die israelische Einschätzung, dass die Islamische Republik sich auf die Urananreicherung konzentriere, decke sich mit dem jüngsten Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA).

Der Iran verbessert derzeit das Zentrifugenaufgebot in seiner Anreicherungsanlage in der Wüstenstadt Kashan. Teheran hat bisher 4000 Zentrifugen in Betrieb genommen, die 60 Gramm von waffentauglichem Uf-6-Gas pro Stunde produzieren. Baidatz bemerkte, dass der Iran bereits über 480 Kg von auf niedriger Ebene angereichertem Uran verfüge - etwa ein Drittel bis die Hälfte von spaltbarem Material, das zum Bau einer einzelnen Atombombe vonnöten ist.

"Wir glauben, dass die Zeit bis zum Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt, immer knapper wird", sagte Baiditz. Die internationale Front gegen den Iran ist schwach und nicht gefestigt und übt nicht genug Druck auf das Regime aus, damit dieses die Urananreicherung einstelle.

 

(Haaretz, 22.09.08)

Irans Staatspräsident Mahmoud Ahmadinejad hat am Sonntag (21.09.) bei einer Militärparade abermals Israel und die USA attackiert - die er als "Feinde der Menschheit" bzw. "die globale Arroganz" jedoch nicht bei ihrem Namen nennt - und ein Festhalten am atompolitischen Kurs verkündet.

"Die Feinde der Menschheit und die globale Arroganz haben gedacht, sie könnten militärische Angriffe und wirtschaftliche und wissenschaftliche Sanktionen dazu nutzen, unsere Revolution, unser Volk, die göttlich bestimmte Bewegung zu zermalmen und das Licht auszulöschen. Für mehr als 25 Jahre ist dies ihre Agenda gewesen. Sie haben geplant und investiert. In den letzten drei bis vier Jahren haben sie - da ihr bösartig-tückisches Ziel sie enttäuscht - alle ihnen zur Verfügung stehende Kraft mobilisiert, um das Entstehen eines kraftvollen und stolzen Iran zu verhindern".

"Ihre 60 Jahre alten Institutionen haben angesichts unzähliger Fragen ihre Daseinsberechtigung verloren. Ihre militärischen, politischen, sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Ziele stehen ernsthaften Herausforderungen gegenüber.

Selbstverständlich erleben sie all diese Rückschläge als Ergebnis der Weisheit, der Unabhängigkeit, der Ausdauer und des Glaubens der iranischen Nation und seiner listigen und mutigen Führung. Es ist nur natürlich, dass sie an Ketten nagen, Obszönitäten ausstoßen und alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel anwenden, um das leuchtende Gesicht des Iran zu trüben, das das Antlitz der Sonne ist.

Sie sollten wissen, dass die iranische Nation nun resoluter, entschiedener und noch inbrünstiger ist, als sie am 22. September 1980 (dem Tag der irakischen Invasion in den Iran) war. Heute strömen die Lehren des Imam und des Führers durch das Leben der iranischen Nation und in den Ader der nachfolgenden Generationen. Heute hat die iranische Nation eine klarere Vision und Entschlossenheit".

 

Qazimohamad

Dr.Abdulrahman Qasmlu

Dr.Sadeq  Scharafkandi